Scooter / Elektromobil

Unabhängigkeit und Teilhabe – überall und jederzeit bei diesen Diagnosen

  • Lymphödem
  • Lipödem
  • Muskelschwunderkrankungen
  • Herz-Kreislauf- und Gelenkbelastungen, z.B. durch Arthrose
  • Unfall- & verletzungsbedingte Probleme beim Laufen
  • jegliche Gehbeeinträchtigungen, z.B. bei Schmerzen in der Hüfte
  • Die Sicherheit auf den verschiedenen Böden ist eines der entscheidenden Kaufmerkmale: Ein Scooter sollte auf Waldboden genauso rutschfest sein wie auf Beton oder Pflastersteinen

Wissenswertes über Scooter

Was ist ein Scooter?

Ein Scooter – auch E-Scooter genannt – ist ein Elektromobil, welches Personen in der Mobilität unterstützt, denen das Laufen schwer fällt. Dabei ist es nicht nur für Senioren geeignet, sondern hilft allen Menschen ab 15 Jahren, die Hilfe bei der Fortbewegung benötigen. Der Scooter wird mit Motorkraft betrieben, so dass die Fortbewegung auch über längere Strecken kein Problem mehr ist.  

Der E-Scooter ist als anerkanntes Hilfsmittel im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen gelistet und damit verordnungsfähig. Wenn Sie ein solches Elektromobil benötigen und eine Kostenerstattung der Krankenkasse wünschen, brauchen Sie ein Rezept, das die medizinische Notwendigkeit des E-Scooters bescheinigt.

Die wichtige Beratung zu Scootern

Eine gute Beratung und ein ausgiebiger Test ist vor dem Kauf eines Scooters unbedingt empfehlenswert. Dabei wird das Elektromobil genau auf den Nutzer angepasst, es werden sämtliche technische Details erklärt und man darf verschiedene Modelle Probe fahren.

Natürlich kann man auch im Sanitätshaus Beuthel kostenlose Probefahrten vereinbaren und sich von den Vorzügen solch eines Mobils überzeugen.

Was sind die Vorteile und Nachteile von E-Scootern?

Die Vorteile des Elektromobils sind:
  • lange Strecken können absolviert werden
  • sehr große Bewegungsfreiheit
  • robuste Bauweise, schwieriges Gelände ist kein Problem
  • auch für schwere Menschen geeignet
  • es wird kein Führerschein benötigt, weil Scooter zu den Krankenfahrstühlen zählen
Die Nachteile eines Seniorenmobils sind:
  • es ist nicht für alle Menschen mit Handicap geeignet: die körperlichen und geistigen Voraussetzungen für das Bedienen müssen gegeben sein
  • es ist kein Ersatz für einen Elektrorollstuhl: das selbstständige Laufen muss möglich sein
  • E-Scooter über 6 km/h müssen angemeldet und mit Mofa-Kennzeichen versehen werden

Welche Arten von Scootern gibt es?

Unterschieden wird zwischen Indoor-, Outdoor- oder Allroundelektromobilen. Auch Reise-Scooter sind im Angebot, die faltbar und leicht zu transportieren sind.
  Geschwindigkeit Reichweite
Kompaktmodelle bis 6 km/h bis 12 km
Standardmodelle 6 – 15 km/h bis 70 km
Kabinenfahrzeuge 6 – 15 km/h bis 70 km
Spezialmodelle bis 6 km/h bis 40 km

Welches Zubehör ist zu einem Elektromobil erhältlich?

Hilfreich ist folgendes Zubehör
  • Lichtausstattung (Vorder- und Rücklicht bzw. Bremslicht)
  • Blinker
  • Reflektoren
  • Hupe
  • Rückspiegel
  • Rammschutzbügel
  • Halterungen

Unser Fachexperte für Rollstühle
Martin Matera

Wohnumfeld- & Medizinprodukteberater

Elektrorollstühle | Aktivrollstühle | Rollstuhlantriebe

Seit 2012 liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit im Bereich der Elektro- und Aktivrollstuhl-Versorgungen, sowohl bei neurologischen als auch geriatrischen Patienten.
Ebenso beinhaltet mein Fachgebiet die Versorgung mit Treppensteigern, Treppenraupen und Rollstuhlantrieben jeder Art. Dazu gehören Brems- und Schiebehilfen, Elektroantriebe und Restkraftverstärker.

Mail: martin.matera@beuthel.de


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